Middleware LabMap

Middleware LabMap

Unternehmen, die Systeme mit unterschiedlichen Hard- und Softwarekomponenten einsetzen, sind sich den enormen Kosten eines Komponentenwechsels meist nicht bewusst. Durch herkömmliche Punkt-zu-Punkt-Verbindungen zwischen Hard- und Software führt ein Wechsel einer dieser Komponenten zu einem unüberschaubaren Änderungsaufwand sowie zu einem damit einhergehenden Kostenaufwand. Unsere Middleware LabMap bietet die perfekte Lösung für dieses Problem, da sie Kommunikationsschwierigkeiten neutralisiert - auch in bereits bestehenden Systemen.

LabMap fungiert dabei als eine Art Zwischenschicht, welche die Applikationsebene (Software) von der Prozessebene (Hardware) entkoppelt. Beispielsweise wird die Hardware über eine einmalig zu erstellende LabMap-Schnittstelle in das Gesamtsystem integriert. Da ein Großteil der Standardschnittstellen bereits existiert, kann die LapMap-Schnittstelle direkt per Plug and Play verwendet werden. Der Vorteil: Die Applikation kann arbeiten, ohne die unterliegende Hardware kennen zu müssen, und ein Austausch unterschiedlicher Hardwarekomponenten ist mit geringem Aufwand möglich. Die daraus resultierende Skalierbarkeit, Integrierbarkeit sowie der modulare Aufbau dieser Lösung machen ein bestehendes System zu einem zukunftssicheren Konzept.

Die Vorteile der Middleware LabMap®:

  • Hohe Integrierbarkeit in vorhandene Systeme
  • Hardware-, Software- und Herstellerunabhängigkeit
  • Echtzeitfähigkeit
  • Geringe Betriebskosten, niedrigster Engineering- und Wartungsaufwand
  • Unterstützte Protokolle: EtherCAT, PROFIBUS, CAN Bus, CAN open, AK, Modbus, Matlab/Simulink, LabView, DIAdem, Borland Delphi, ANSI C, C++, Visual Basic, WinFACT, Ada u. a.

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